Immobilienkauf in Bulgarien: Der Ablauf für ausländische Käufer
Von der Reservierung bis zum Notarakt: Was Käufer aus dem Ausland wissen sollten – und was Sie als Makler erklären.
Artikel lesen →Seit dem 1. Januar 2026 zahlt Bulgarien in Euro. Was das für Preise, Verträge und Käufer aus dem Ausland bedeutet.
Am 1. Januar 2026 hat Bulgarien den Euro eingeführt. Der Lew war schon vorher fest an den Euro gebunden (1 Euro = 1,95583 Lewa) – an diesem Kurs wurde umgestellt.
An der Küste wurden Immobilien ohnehin meist in Euro angeboten. Jetzt ist der Euro auch die gesetzliche Währung für Notarakt, Steuern und Gebühren. Umrechnungen und Rundungsfragen beim Kaufpreis entfallen.
Ältere Verträge mit Beträgen in Lewa gelten weiter; die Beträge werden zum festen Kurs in Euro umgerechnet. Prüfen Sie bei laufenden Vorverträgen trotzdem, ob Zahlungspläne eindeutig formuliert sind.
Für Käufer aus dem Euroraum entfällt das Währungsrisiko, und Zahlungen innerhalb des Euroraums sind einfacher. Das macht Bulgarien als Ferien- und Zweitwohnsitz noch greifbarer – ein gutes Argument im Verkaufsgespräch.
Alle Preise in ImotDesk und auf Ihrer Website werden in Euro geführt. Provisionen für Partner, Wartungsgebühren und Exporte nutzen dieselbe Währung.
Allgemeine Information, keine Rechts- oder Steuerberatung.
Von der Reservierung bis zum Notarakt: Was Käufer aus dem Ausland wissen sollten – und was Sie als Makler erklären.
Artikel lesen →Wie die jährliche Gebühr berechnet wird, was sie abdeckt und welche Fragen Sie vor dem Kauf klären sollten.
Artikel lesen →
Objekte, Kunden, Partner und die eigene Website in einem System – gemacht für Maklerbüros in Bulgarien.
Artikel lesen →